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Alt 30.06.2003, 00:11   #1
owl
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Ausrufezeichen Baden-Württemberg - Tübingen u. Umgebung

Hallo

Falls meine Geier mal erkranken (ist zum Glück eher selten der Fall) dann vertraue ich die Pipser Dr. Steidl u. Dr. Hartmann in Tübingen an.
Beide TA sind vogelkundig, einfühlsam, nehmen sich viel Zeit für die Geier (und deren Halter/innen)

Die genaue Anschrift:

Kleintierklinik
Dres. Th. Steidl & M. Hartmann
Fachtierärzte Klein- u. Heimtiere
Jurastr. 23
72072 Tübingen

Tel: 07071/78780
Fax: 78781


P.S: Solltet Ihr mal nen Schlangen- oder Echsen-Doc brauchen
--> Dr. Steidl ist ein "Reptilien-Spezialist"
__________________
Die Gleichheit ist nicht in Wahrheit ein Recht, aber sie ist doch das natürliche Maß und der natürliche Schutz der Rechte! * Giandomenico Romagnosi *
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Alt 30.06.2003, 13:23   #2
a.canus
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Bei welchen Erkrankungen haben die den schon geholfen.
Ich habe in letzter Zeit öfter mitbekommen dass welche empfohlen werden, weil sie woanders stehen als gut und dann gar nicht so fachkundig sind.
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Moni u. ihr kl. Afrika
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Alt 30.06.2003, 14:20   #3
owl
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Registriert seit: 06.2003
Beiträge: 708
Frage Hallo Noby

Zitat:
Original geschrieben von Noby
Bei welchen Erkrankungen haben die den schon geholfen.
Ich habe in letzter Zeit öfter mitbekommen dass welche empfohlen werden, weil sie woanders stehen als gut und dann gar nicht so fachkundig sind.
Diese beiden Ärzte haben meiner Wellihenne Willi, trotz chronischen Nierenleidens noch zu ein paar schönen und lebenswerten Jährchen verholfen.

Ich habe diese Adresse NICHT abgeschrieben, falls Du das meinst, sondern schreibe aus eigener Erfahrung.

Hier in meiner unmittelbaren Umgebung sind viele TÄ, zu welchen ich einfach nicht das nötige Vertrauen aufbringen kann (auch aus Erfahrung )

Die Anfahrt nach Tübingen dauert für mich auch 30 Minuten, in Balingen, Albstadt oder Hechingen wär ich in 10 Minuten.
Also ich fahre mit meinen Pipsern nicht umsonst dreimal so weit.

Hast Du mit den von mir empfohlenen TÄ bereits schlechte Erfahrungen gemacht, falls ja: welche ?
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Alt 01.07.2003, 22:18   #4
Pandion
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Hallo Sonja!
Schade das Tübingen so weit weg ist von mir,ich habe nämlich ein Reptil,eine Bartagame.Sie war zwar noch nicht krank und hoffe das das auch so bleibt,ist ja aber immer gut zu wissen wo ein guter TA ist.Schade.
Liebe Grüße von Silke
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Alt 17.08.2003, 17:04   #5
hland
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empfohlene Tierärzte - Erfahrung

Hallo,

ich kann von weniger guten Erfahrungen von einem (ich glaube beim Arndt-Verlag) empfohlenen Tierarzt in Stuttgart Plieningen berichten.

Meine Mopa-Dame hatte vor Weihnachten letztes Jahr ein dickes Auge. Mit Augensalben ging die Schwellung weg, aber es blieb, das sie das Auge zu hielt. Er meinte es wären keine Bakterien mehr drin und belies es bei einer Vitamin A Augensalbe.

Erst Monate später hat man im Institut für Geflügelkrankheiten in München festgestellt, das sie eine richtige Infektion gehabt haben muss und nun eine stark vergrößerte Niere hat.

Ich will nicht ungerecht sein, der Tierarzt in Plieningen hat sich schon Mühe gegeben, aber ich habe nun eine kranke Mopa-Dame, die gerade mal ein gutes Jahr alt ist.
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Alt 25.12.2005, 21:28   #6
simse4
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Tierarzt Tübingen

Hallo,
ich habe mit dem Tierarzt in Tübingen eher schlechte Erfahrung gemacht.
Er hat meinem Vogel damals ein Antimykotikum gegeben ohne einen Abstrich zu machen. Was er dann auch nicht vertragen hat. Ich habe dann angerufen und er meinte ganz ruppig: Das könnte nicht sein. Außerdem hat er mir eine viel zu große Menge verkauft, was eigentlich gar nicht nötig war.
Meinen anderer Vogel hatte immer an der Zunge rumgemacht. Als ich dann mit dem auch nach Tübingen bin, hat er ratlos in den Schnabel geschaut und bisschen an der Schnabelhaut rumgeschnippelt und eine Vit A Spritze gegeben. Heute weiß ich das das total bescheuert war.
Bin dann zu denn Tierärtzten Bürkle/ Britsch die sofort festgestellt haben, dass der einen Faden um der Zunge gehabt haben muß und da eine Einschnürung hatte die Ihn störte.
Heute bin ich nicht mehr so blöd und habe mir vogelmedizinische Bücher gekauft und mich informiert.
Wenn ein Tierarzt z.B. ohne Abstrich ein Antibiotikum gibt, nur weil er ein Verdacht hat, dass der Vogel z.B. eine Kropfenzündung hat, sollte man den Vogel schnappen und schleunigst einen kompetenteren Tierarzt suchen.
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Alt 26.12.2005, 08:19   #7
a.canus
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Ich habe eigentlich auch einen guten Eindruck von den Beiden.
Es wird aber insgesamt immer Fälle geben wo mal der eine und mal der andere TA einen Fehler macht. Unsere Geierlein sind nun mal nicht gewillt zu sagen wo es zwickt und zwackt. Da ist von uns gute Beobachtung gefragt und wichtig.

@Simse4:
Hoffe dir und den Geierlein geht es soweit gut. Ich hatte das ja mit der Zunge mitbekommen, nur nicht was es war, ist gut zu wissen. Machts gut
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Alt 22.01.2006, 06:31   #8
owl
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Hallo zusammen

meine beiden Nymphen waren letzten Sommer 5 Tage stationär in der Tierklinik in TÜ

Knackende Atmung und Luftschnappen (nicht permanent, eher kurze Anfälle) haben mich zum TA-Besuch veranlasst. Allerdings, das muss ich dazu sagen, bin ich nicht sofort zum TA mit ihnen gefahren. Es war Wochenende, und ich wusste nicht, ob vielleicht eine Vertretung (ein fremder TA) Notdienst hatte. Zu diesem Zeitpunkt wirkten meine Nymphen auch nicht sooo krank. Trotz zeitweiliger Symptome waren sie gerade dabei, ein Paar zu werden.
Während dessen habe ich nervös in allen möglichen Foren nachgelesen, welche Krankheiten in Betracht kommen würden.
Bezgl. diagnose-Verfahren, den wichtigsten Krankheiten und deren Behandlung habe ich die für mich wichtigsten Notizen rausgeschrieben.
Es ist kein Fehler, mit ein paar Grundkenntnissen in der TA-Praxis zu erscheinen.
Jedenfalls habe ich sofort deutlich gemacht, dass ich vom Abstrich auch ein Antibiogramm haben möchte. Was ich damit sagen möchte "ein bissel anschubbsen ist nicht schlecht" aber Wissen und Erfahrung ist auf jeden Fall vorhanden, bei beiden.

Als meine Nymphen dann wieder nach Hause durften, habe ich neugierig und selbstverständlich beide TÄ gefragt, wann ein Kontrollabstrich gemacht werden muss?
Ein TA sagte: dass in ca. 4 - 6 Wochen ein Kontrollabstrich gemacht werden sollte
Der andere TA sagte: nein, kein Abstrich, wozu denn? Sie würden nur verängstigt sein, da anzunehmen ist, dass immer noch sehr viele Pseudomonas nachgewiesen würden. So lange die Nymphen keine Krankheitssymtome hätten, müssten wir gar nichts unternehmen.

Nachdem was ich über den Befund "Pseudomona aeruginosa" gelesen habe, denke ich dass beide TÄ Recht hatten.

Jedenfalls habe ich meine Nymphen in guter Verfassung nach Hause geholt, denn 2 Tage später legte Rosi das 1. Ei ihres Lebens. Meine Nymphen haben dann ca. 4 ! Wochen auf Plastikeiern gebrütet.

Ist nicht immer einfach mit den Geiers und den TÄ, aber wem sag ich das

P.S: bei Dr. Hartmann habe ich das Gefühl, dass er meine Geier richtig gerne mag. Gefällt mir sehr gut, wie er mit ihnen umgeht und redet. Vor einigen Jahren musste er eine Behandlung von Hilde kurz unterbrechen, da Rudi die TA-Helferin mit den lieblichsten Melodien angesungen hat denn sie war es, die Hilde aus dem Käfig rausgenommen hat.
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Geändert von owl (22.01.2006 um 06:35 Uhr)
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Alt 22.01.2006, 06:50   #9
owl
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Zitat:
Zitat von owl
Vor einigen Jahren musste er eine Behandlung von Hilde kurz unterbrechen, da Rudi die TA-Helferin mit den lieblichsten Melodien angesungen hat
Der Doc war über Rudis gesang sehr amüsiert und konnte das Lachen nicht unterdrücken. War mir auch viel lieber so, dass er kurz inne hielt mit der Behandlung
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