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Klimawandel hat Einfluss auf Zugvögel

Meisen, Amseln, Sperlinge ...
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Andreas
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Klimawandel hat Einfluss auf Zugvögel

Beitrag von Andreas »

Der BR informiert auf seiner Homepage über das veränderte Verhalten von Zugvögeln. Durch die milden Winter der letzten Jahre kommt es immer häufiger vor, dass Brutvögel im Herbst nicht mehr in ihre angestammten Überwinterungsgebiete fliegen oder gleich ganz auf den Wegzug verzichten.

So würden beispielsweise Amseln, Buchfinken und Stare so gut wie gar nicht mehr zur Überwinterung gen Süden ziehen. Andere Zugvögel wie Kraniche, Störche, Rothkehlchen oder Kiebitze gehörten dagegen inzwischen zu den Teilziehern, d.h. Teile der Populationen verbleiben auch im Winter im Brutgebiet oder ziehen nur in etwas weiter südlich gelegene Gebiete.

In milden Wintern haben diese Tiere einen Vorteil, wenn sie die besten Brutplätze besetzen und früher im Jahr mit der Brut beginnen können als ihre Artgenossen die zum Teil große Strecken bis zur Rückkehr überwinden müssen. Die lange Reise ist außerdem gefährlich und kräftezehrend. Kalte Winter mit viel Schnee oder strengen Frösten sind jedoch eine Herausforderung, die durch Futtermangel auch den Tod der Vögel bedeuten kann.

Mehr dazu auf der Homepage des BR.
VG,
Andreas
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