Nach fast 40 Jahren Vogelhaltung - angefangen mit 10 Jahren bin ich nun mit meinem "Latein" am Ende. Ich wohne im Bayerischen Wald meine vogelkundige Tierärztin ist nur 5 Minuten weg. Ich konnte mir hier den Traum von einem Vogelzimmer erfüllen aber nun zum Problem: Seit Mai haben meine Vögel immer Atemgeräusche und und "husten." Noch dazu mausern alle - das ist nicht das Schlimme, sie bekommen Vitamine aber das andere macht mir schon Sorgen. Bei einem Kropfabstrich ist nichts herausgekommen - sie bekommen
von der Tierärztin spezielle Medikamente selbst zusammengemischt. Ich weiß ja nicht welche Zaubermittel da drinnen sind, auf Nachfrage kommt immer nur die Aussage, die mischen wir selbst. Dazwischen habe ich Rotziol und Avisana von Röhnfried, BirdPower von Canina auch sind sie gegen Luftsackmilben (von mir) behandelt worden, etliche Globuli von Canina zuletzt gegen Fieber und Atmennot, nichts half!
Wenn es schwül ist und heiß ist es besonders schlimm aber ich lüfte eh ausreichend. Inhalieren mit Emser und Diffuser habe ich probiert, aber dann wird es schlimmer! Auch in einem anderen Raum waren sie schon. Grit, Sand komplett weg. Ist was übersehen worden, sind es doch Luftsackmilben, nochmals alle behandeln. Die Flasche ist so dosiert, dass wirklich nur ein ganz kleiner Tropfen rauskommt. Mir krampft sich das Herz zusammen sie so zu sehen! Derzeit bekommen sie Thymiantee und ein Mittel von der Tierärztin und wurden gestern mit Ivernectin light nochmals behandelt. Rotlicht bekommen sie auch zwischendurch. Anbei noch die die Befunde und Mittel vom Tierarzt.
Edit (Andreas): Willkommen hier im Forum! Ich habe die Anhänge aus Datenschutzgründen mal entfernt, die wichtigen Positionen waren:
verordnete Medikamente: 15 ml Membrana nasalium comp. PLV, 1 ml Catosal
Laborbefunde: Bakteriologische Untersuchung, Probenentnahme Kropf, Kultur (aerob) - Kein Nachweis von aerob wachsenden Bakterien (nach 48-stündiger Bebrütung)
Was haben meine Kanaries nur!
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- Küken
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