Sachsenstörche und noch mehr Störche
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Serra
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Re: Sachsenstörche und noch mehr Störche
Lieber Uwe,
habe noch ein Bild gefunden. Am 8.3. war eine unberingte Störchin auf dem Horst. Da zeigte Bodo aber keinerlei Interesse. Da hat er noch auf seine "Mogelina" gewartet.
Noch etwas: Die Mügelner haben einen ganz schlechten Streaminganbieter (ab 20.3. soll es sogar noch schlechter werden). Vielleicht könnten sie auch, wie viele andere Storchencams, auf Youtube wechseln.
VG Serra
habe noch ein Bild gefunden. Am 8.3. war eine unberingte Störchin auf dem Horst. Da zeigte Bodo aber keinerlei Interesse. Da hat er noch auf seine "Mogelina" gewartet.
Noch etwas: Die Mügelner haben einen ganz schlechten Streaminganbieter (ab 20.3. soll es sogar noch schlechter werden). Vielleicht könnten sie auch, wie viele andere Storchencams, auf Youtube wechseln.
VG Serra
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sachsenstorchuwe
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Re: Sachsenstörche und noch mehr Störche
Heute war ein ereignisreicher Tag in Bezug auf das Eintreffen weiterer Störche.
Gestern Abend bekam ich Nachricht von Jörg Spörl, das im benachbarten thüringischen Plottendorf ein Storchenpaar mit einem neuen Ringträger angekommen ist.
Bei der heutigen Kontrolle konnte ich feststellen ,das es sich um den vorjährigen männlichen Brutstorch ABF54 aus Gamshurst Achern vom Jahrgang 2022 handelt welcher im Vorjahr erfolgreich auf dem Köhlerhof in Brösen bei Groitzsch gebrütet hatte.(Foto)
In Syhra konnte ich endlich unseren Nestor H3871 (Fussring links unten )mit einer unberingten Störchin auf dem Horst auf der alten Mostereiesse wieder entdecken.
(am 01.März konnte ich ein unberingtes Männchen kopulierend auf der Mostereiesse fotografieren. )
Gegen 18.30 traf nach Info von Jörg Spörl die langjährige Thränaer Brutstörchin H9485 ein , welche 2014 in Beiersdorf bei Grimma beringt wurde und seit 2020 in Thräna brütet.
Nach Info von Jörg gab es sehr heftige Horstkämpfe und das unberingte Weibchen welches sonst vermutlich in Wilchwitz bei Altenburg brütet trug einige blutige Wunden davon... Jörg will morgen nach Ihr schauen...
So kommen also immer noch verspätete Westzieher bei uns an.
Guten Abend wünscht Uwe
Gestern Abend bekam ich Nachricht von Jörg Spörl, das im benachbarten thüringischen Plottendorf ein Storchenpaar mit einem neuen Ringträger angekommen ist.
Bei der heutigen Kontrolle konnte ich feststellen ,das es sich um den vorjährigen männlichen Brutstorch ABF54 aus Gamshurst Achern vom Jahrgang 2022 handelt welcher im Vorjahr erfolgreich auf dem Köhlerhof in Brösen bei Groitzsch gebrütet hatte.(Foto)
In Syhra konnte ich endlich unseren Nestor H3871 (Fussring links unten )mit einer unberingten Störchin auf dem Horst auf der alten Mostereiesse wieder entdecken.
(am 01.März konnte ich ein unberingtes Männchen kopulierend auf der Mostereiesse fotografieren. )
Gegen 18.30 traf nach Info von Jörg Spörl die langjährige Thränaer Brutstörchin H9485 ein , welche 2014 in Beiersdorf bei Grimma beringt wurde und seit 2020 in Thräna brütet.
Nach Info von Jörg gab es sehr heftige Horstkämpfe und das unberingte Weibchen welches sonst vermutlich in Wilchwitz bei Altenburg brütet trug einige blutige Wunden davon... Jörg will morgen nach Ihr schauen...
So kommen also immer noch verspätete Westzieher bei uns an.
Guten Abend wünscht Uwe
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sachsenstorchuwe
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Re: Sachsenstörche und noch mehr Störche
Bei einer Kontrollrunde durch den Altkreis Oschatz in Nordsachsen konnte ich an 4 von 10 angesteuerten Standorten besetzte Storchennester vorfinden.
In Malkwitz und Schlanzwitz saß je ein Storch im Horst.
In Zschöllau bei Oschatz stand ein unberingter Storch auf dem riesigen Nest auf der Gärtnereiesse und trotzte dem Wind. Der andere kniete im Horst.Seit etlichen Jahren schon brütet ein unberingtes Paar auf dem ca. 3 m hohem Nest und ist vermutlich schon länger zusammen, da es fast immer zeitgleich und sehr früh im Jahr ankommt und auch fast immer Bruterfolg zu verzeichnen hat.
In Malkwitz und Schlanzwitz saß je ein Storch im Horst.
In Zschöllau bei Oschatz stand ein unberingter Storch auf dem riesigen Nest auf der Gärtnereiesse und trotzte dem Wind. Der andere kniete im Horst.Seit etlichen Jahren schon brütet ein unberingtes Paar auf dem ca. 3 m hohem Nest und ist vermutlich schon länger zusammen, da es fast immer zeitgleich und sehr früh im Jahr ankommt und auch fast immer Bruterfolg zu verzeichnen hat.
- Dateianhänge
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- Zschöllau 12.03..JPG (142.27 KiB) 193 mal betrachtet
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sachsenstorchuwe
- Feldspatz
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Re: Sachsenstörche und noch mehr Störche
In Mügeln standen beide Störche auf dem Nest und stemmten sich gegen den Wind.
Leider bekam ich den Metallfußring der neuen Partnerin von Bodo nicht zu sehen. Es wäre schon interessant Ihn zu identifizieren bevor vermutlich seine Angetraute vom Vorjahr zurück kommt.
Vielleicht hat jemand im Forum ein brauchbares Foto gemacht ,wo man etwas Schrift erkennen kann? Serra hat mir ein längeres Video gesendet welches ich aber noch nicht auswerten konnte.
anbei ein Foto vom Artikel aus der Lokalpresse über das Storchennest in Mügeln
Leider bekam ich den Metallfußring der neuen Partnerin von Bodo nicht zu sehen. Es wäre schon interessant Ihn zu identifizieren bevor vermutlich seine Angetraute vom Vorjahr zurück kommt.
Vielleicht hat jemand im Forum ein brauchbares Foto gemacht ,wo man etwas Schrift erkennen kann? Serra hat mir ein längeres Video gesendet welches ich aber noch nicht auswerten konnte.
anbei ein Foto vom Artikel aus der Lokalpresse über das Storchennest in Mügeln
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sachsenstorchuwe
- Feldspatz
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Re: Sachsenstörche und noch mehr Störche
Das unberingte Weibchen welches in Thräna vom Haupthorst bei der Ankunft der alten Beiersdorfer Storchendame nach heftigem Kampf vertrieben wurde ist wieder in Wilchwitz bei Altenburg gelandet. Jörg Spörl hat gleich am nächsten Tag nach Ihr geschaut und das vermutliche Männchen saß neben Ihr im Nest und hat Sie getröstet und zurück empfangen.
Kurioserweise hat die Thränaer Storchendame welche 2014 in Beiersdorf bei Grimma beringt wurde von 2017-2019 in Wilchwitz gebrütet!
Bereits einen Tag vor der Ankunft der rechtmäßigen Storchendame vom Thränaer Haupthorst hat sich in unmittelbarer Nähe ein neues unberingtes Paar auf dem Turmhorst niedergelassen und wird bisher geduldet ...
Fotos von Jörg Spörl -Horst in Wilchwitz und 2 besetzte Nester in Thräna
Kurioserweise hat die Thränaer Storchendame welche 2014 in Beiersdorf bei Grimma beringt wurde von 2017-2019 in Wilchwitz gebrütet!
Bereits einen Tag vor der Ankunft der rechtmäßigen Storchendame vom Thränaer Haupthorst hat sich in unmittelbarer Nähe ein neues unberingtes Paar auf dem Turmhorst niedergelassen und wird bisher geduldet ...
Fotos von Jörg Spörl -Horst in Wilchwitz und 2 besetzte Nester in Thräna
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BSine
- Silbermöwe
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Re: Sachsenstörche und noch mehr Störche
Lieber Uwe, liebe Serra,
vielen Dank für Eure weiteren interessanten Updates ! Auch für Eure Region freut es mich sehr, dass immer mehr Euch bekannte Störche auf ihren letztjährigen Nestern eintreffen.
Erfreulicherweise ist ja das „ neue“ Weibchen in Thräna von der langjährigen Brutstörchin nicht allzu schwer verletzt worden, so dass sie auf ihren ursprünglichen Horst zurückkehren konnte.
Wie sieht es mittlerweile bei Bodo in Mügeln aus ? Ist seine alte Partnerin schon zurückgekehrt ? Und konntet Ihr die neue Storchendame ablesen ? Könnte es sich um eine dänische Störchin handeln ?
Im Forum zu den Nestern in Dänemark habe ich von Martina gelernt, dass dort bis vor kurzem diese Art von Fußringen verwendet wurde.
Viele Grüße Richtung Grimma ! BSine
vielen Dank für Eure weiteren interessanten Updates ! Auch für Eure Region freut es mich sehr, dass immer mehr Euch bekannte Störche auf ihren letztjährigen Nestern eintreffen.
Erfreulicherweise ist ja das „ neue“ Weibchen in Thräna von der langjährigen Brutstörchin nicht allzu schwer verletzt worden, so dass sie auf ihren ursprünglichen Horst zurückkehren konnte.
Wie sieht es mittlerweile bei Bodo in Mügeln aus ? Ist seine alte Partnerin schon zurückgekehrt ? Und konntet Ihr die neue Storchendame ablesen ? Könnte es sich um eine dänische Störchin handeln ?
Im Forum zu den Nestern in Dänemark habe ich von Martina gelernt, dass dort bis vor kurzem diese Art von Fußringen verwendet wurde.
Viele Grüße Richtung Grimma ! BSine
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sachsenstorchuwe
- Feldspatz
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Re: Sachsenstörche und noch mehr Störche
Liebe BSine,
Das ist wirklich sehr erfreulich, das sich die beiden Störchinnen offensichtlich beim Kampf um das Nest in Thräna nicht allzu schwer verletzt haben!
Der Reigen zwischen den beiden Störchinnen geht ja schon ein paar Jahre so.
Serra ist der unbekannten Ringstörchin in Mügeln auf der Spur und hat schon einige Details zu Tage befördert und ich bin mir jetzt ziemlich sicher, das wir das Rätsel gelöst haben . Störche aus Ländern südöstlich Ungarns dürften sich meines Wissens nach nach noch nicht bis in unsere Breiten verirrt haben. Alle aus ferneren Regionen stammenden Störche mit Ringen zb. aus Spanien oder Rumänien sind "Fänglinge" , welche auf dem Zug in menschliche Hand geraten sind und in diesen Ländern einen Ring verpasst bekommen haben.
Zu hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich um eine Störchin aus dem südlichsten Bereich der Vogelwarte Helgoland aus Trebur -Hessenaue vom Jahrgang 2021.
Im Sommer 2022 hatte ich erstmalig den Helgoländer Fußringstorch in einem Nahrungstrupp südlich von Dahlen fotografieren können und dachte zuerst an ein älteres Exemplar denn seit ca. 2005 werden Storchenringe nur noch selten am Fuss angebracht, aber die offizielle Wiederfundmeldung brachte Klarheit. Zu Ende der vorjährigen Saison konnte ich den am Fuss beringten Storch auf dem Horst in Mutzschen fotografieren. (Foto)
Vor einigen Tagen ,am 09.März stand ein Storch auf dem Horst in Mutzschen, der vom Federkleid ,den Deckfedern verglichen dem in Mügeln sehr ähnelt. Der Horst in Mutzschen ist seitdem Horst nicht mehr besetzt. Gut möglich also ,das sich die Störchin in der zur Zeit noch torchenarmen Gegend nach einem geeigneten Nest und Partner umgesehen hat. Mügeln ist nur 13 km Fußtrecke entfernt.
Serra hat auch schon einige Ziffern/Buchstaben entziffern können welche meine Vermutung bestätigen.
Da ich morgen in der Region Oschatz zu einem Ortstermin betreff eines Storchennestes bin , werde ich noch einmal in Mügeln versuchen den Fussring mit der Camera zu erwischen.
Das ist wirklich sehr erfreulich, das sich die beiden Störchinnen offensichtlich beim Kampf um das Nest in Thräna nicht allzu schwer verletzt haben!
Der Reigen zwischen den beiden Störchinnen geht ja schon ein paar Jahre so.
Serra ist der unbekannten Ringstörchin in Mügeln auf der Spur und hat schon einige Details zu Tage befördert und ich bin mir jetzt ziemlich sicher, das wir das Rätsel gelöst haben . Störche aus Ländern südöstlich Ungarns dürften sich meines Wissens nach nach noch nicht bis in unsere Breiten verirrt haben. Alle aus ferneren Regionen stammenden Störche mit Ringen zb. aus Spanien oder Rumänien sind "Fänglinge" , welche auf dem Zug in menschliche Hand geraten sind und in diesen Ländern einen Ring verpasst bekommen haben.
Zu hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich um eine Störchin aus dem südlichsten Bereich der Vogelwarte Helgoland aus Trebur -Hessenaue vom Jahrgang 2021.
Im Sommer 2022 hatte ich erstmalig den Helgoländer Fußringstorch in einem Nahrungstrupp südlich von Dahlen fotografieren können und dachte zuerst an ein älteres Exemplar denn seit ca. 2005 werden Storchenringe nur noch selten am Fuss angebracht, aber die offizielle Wiederfundmeldung brachte Klarheit. Zu Ende der vorjährigen Saison konnte ich den am Fuss beringten Storch auf dem Horst in Mutzschen fotografieren. (Foto)
Vor einigen Tagen ,am 09.März stand ein Storch auf dem Horst in Mutzschen, der vom Federkleid ,den Deckfedern verglichen dem in Mügeln sehr ähnelt. Der Horst in Mutzschen ist seitdem Horst nicht mehr besetzt. Gut möglich also ,das sich die Störchin in der zur Zeit noch torchenarmen Gegend nach einem geeigneten Nest und Partner umgesehen hat. Mügeln ist nur 13 km Fußtrecke entfernt.
Serra hat auch schon einige Ziffern/Buchstaben entziffern können welche meine Vermutung bestätigen.
Da ich morgen in der Region Oschatz zu einem Ortstermin betreff eines Storchennestes bin , werde ich noch einmal in Mügeln versuchen den Fussring mit der Camera zu erwischen.
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sachsenstorchuwe
- Feldspatz
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- Registriert: Mo 5. Jan 2026, 21:11
Re: Sachsenstörche und noch mehr Störche
...obwohl es gestern in unserer Region überwiegend kalt und regnerisch war, hatte ich bei meiner Erkundungsfahrt großes Glück und konnte gleich 2 unserer ehemaligen Pflegestörche wiedersehen, welche von Jörg in der Pflege-und Auswilderungsstation in früheren Jahren aufgepäppelt worden waren.
In Glauchau konnte ich einen Dewitzer Fängling ablesen, der 2017 zu früh aus dem hohen Schornsteinnest geflattert war und den ich dort abholte und zu Jörg nach Thräna brachte. Vor einigen Jahren konnte ich den Ringstorch zufällig in Glauchau wiederentdecken und im Vorjahr mit seinen Jungen fotografieren. Dieses mal konnte ich bei der Kopula sehen , das es sich um einen weiblichen Storch handelt .Leider wurde die Störchin bisher nur sehr selten abgelesen , vielleicht auch weil der Horst sehr hoch gelegen ist.
In Glauchau konnte ich einen Dewitzer Fängling ablesen, der 2017 zu früh aus dem hohen Schornsteinnest geflattert war und den ich dort abholte und zu Jörg nach Thräna brachte. Vor einigen Jahren konnte ich den Ringstorch zufällig in Glauchau wiederentdecken und im Vorjahr mit seinen Jungen fotografieren. Dieses mal konnte ich bei der Kopula sehen , das es sich um einen weiblichen Storch handelt .Leider wurde die Störchin bisher nur sehr selten abgelesen , vielleicht auch weil der Horst sehr hoch gelegen ist.
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sachsenstorchuwe
- Feldspatz
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Re: Sachsenstörche und noch mehr Störche
Auf der Rückfahrt kam ich durch Waldenburg und dort brütete schon ein unberingter Storch und wendete die Eier nachdem er sich für kurze Zeit erhoben hatte.(ohne Foto)
Im schon thüringischen Langenleuba- Niederhain im Altenburger Land konnte ich 2 Störche auf einer Wiese entdecken und einer hatte einen gelben Ring am Bein.(2 Fotos)
Es war ein ehemaliger Ölzschauer Jungstorch, der im Sommer 2021 vermutlich gegen eine Leitung geprallt war und flugunfähig auf einer Wiese in einem Grundstück stand und den ich schließlich nach einem Wettlauf einfangen und bergen konnte und zu Jörg in die Station brachte.
Schon im Jahr 2022 kam das zierliche Störchlein zurück und ich konnte Sie erstmals in einem Nichtbrütertrupp bei Dahlen ablesen.
2 Jahre brütete das Weibchen vergeblich in Jahnshain unserem südlichsten Horst in der Leipziger Region bis Sie im Vorjahr auf die hohe Esse nach Langenleuba-Niederhain umzog und einen ersten Jungvogel zum ausfliegen brachte.
Im schon thüringischen Langenleuba- Niederhain im Altenburger Land konnte ich 2 Störche auf einer Wiese entdecken und einer hatte einen gelben Ring am Bein.(2 Fotos)
Es war ein ehemaliger Ölzschauer Jungstorch, der im Sommer 2021 vermutlich gegen eine Leitung geprallt war und flugunfähig auf einer Wiese in einem Grundstück stand und den ich schließlich nach einem Wettlauf einfangen und bergen konnte und zu Jörg in die Station brachte.
Schon im Jahr 2022 kam das zierliche Störchlein zurück und ich konnte Sie erstmals in einem Nichtbrütertrupp bei Dahlen ablesen.
2 Jahre brütete das Weibchen vergeblich in Jahnshain unserem südlichsten Horst in der Leipziger Region bis Sie im Vorjahr auf die hohe Esse nach Langenleuba-Niederhain umzog und einen ersten Jungvogel zum ausfliegen brachte.
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Mathias
- Silbermöwe
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Re: Sachsenstörche und noch mehr Störche
Liebe Serra und lieber Uwe!
Nochmals von mir ganz herzlichen Dank für so viele tolle Informationen (und Bilder)!
Ich weiß nicht, warum mir die neuesten Posts von heute und gestern durchgerutscht sind, ich muss jetzt erst mal nacharbeiten.
Diese Zeilen nur, um abermals auszudrücken, dass ich all das mit sehr großem Interesse verfolge!
Alles Gute nach Sachsen & herzliche Grüße!
Mathias
Nochmals von mir ganz herzlichen Dank für so viele tolle Informationen (und Bilder)!
Ich weiß nicht, warum mir die neuesten Posts von heute und gestern durchgerutscht sind, ich muss jetzt erst mal nacharbeiten.
Diese Zeilen nur, um abermals auszudrücken, dass ich all das mit sehr großem Interesse verfolge!
Alles Gute nach Sachsen & herzliche Grüße!
Mathias