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Fragen zur Gruppenhaltung von Graupapageien

Tipps und Fragen zur Haltung und zum Verhalten des Vogels
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VP-Archivar
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Fragen zur Gruppenhaltung von Graupapageien

Beitrag von VP-Archivar »

linchen schrieb am 13.12.2003, 17:59:

An Alle:
Ich habe Ende November 2 ältere Graupapageien aufgenommen und zu meiner Gruppe von 5 weiteren Grauen gesetzt.Nun leben die Vögel in einer Gruppe von 7 Tieren (1 alleinstehende Henne,2noch nicht fest verpaarte Hähne,1 mehr oder weniger zwangsverpaartes Paar und das neue Paar,das seit einigen Jahren zusammen lebt).Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit,das die beiden Paarverbindungen bestehen bleiben oder können sich auch noch ältere "Papageienlebensgemeinschaften" um orientieren.Muß ich die Gruppe wieder trennen,falls es sich zeigt,daß sich die alten Paarbindungen lösen oder ist es sinnvoller,die Paare von vornherein getrennt von den Anderen zu halten.Wie behandle ich einen evtl. vom Expartner verlassenen Grauen.Oder vieleicht sollte ich die ganze Truppe in die Hand einer Expertin geben,der die Paarbildungen dann überwacht.
Viele ,Viele Fragen,vielleicht tue ich den Vögeln mit meiner,wenigstens etwas artgerechteren Haltung ja gar keinen Gefallen.
S.Pohl
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Re: Fragen zur Gruppenhaltung von Graupapageien

Beitrag von VP-Archivar »

Rosita schrieb am 13.12.2003, 18:23:

Hallo Linchen

Wie sind denn die Grauen untergebracht??? in einzelnen Volieren oder in einem Vogelzimmer wo sie frei leben können.

Also ich würde die Gruppe so zusammen lassen wie sie ist da ich nicht glaube das daß ältere Paar sich noch umorientiert wenn sie schon über Jahre zusammen sind wird das auch so bleiben.

Bei der Zwangsverpaarung könnte es allerdings sein das die Grauen sich anderweitig umschauen da Zwangsverpaarung immer so eine Sache ist. Es kann auch sein das sich von den unverpaarten Grauen überhaupt keine Paare bilden.

Aufpassen solltest Du wenn bei den Grauen der Bruttrieb einsetzt
dann sind die Hähne wie auch die Hennen äüßerst aggressiv zueinander da könnte es schon sein das Du die Paare vorübergehend trennen musst

Das mit der Frage der Expertin die die Paarbildung dann überwacht versteh ich jetzt nicht so ganz denn gerade Graue sind was die Paarbildung angeht sehr wählerisch im Bezug auf ihren zukünftigen Partner will sagen das der Mensch null Einfluss darauf hat.

Warum ist es für dich überhaupt so wichtig unbedingt Paare zu bilden???? es würde doch auch reichen wenn die Gruppe so friedlich zusammen lebt.

Ich selber habe fünf Graue wovon auch nur ein Paar entstanden ist aber sie leben alle friedlich zusammen bis hin und wieder mal kleine Zangerein
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Lieben Gruß
Rosita

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Re: Fragen zur Gruppenhaltung von Graupapageien

Beitrag von VP-Archivar »

linchen schrieb am 13.12.2003, 18:46:

@ Rosita
Die Grauen sind zur Zeit in Zimmervolieren 1,5x1x2m unterbracht.Die 3 Einzelgeier in einer und die 2 Paare jeweils in einer Zimmervoli!Freigang(flug) haben sie gemeinsam auf 25 m2.Im Frühjahr bekommt die Bande eine Außenvoliere von ca. 20m2.Mir wird aber zur Zeit vorgeworfen,das ich durch die Gruppenhaltung meinen Vögeln keinen Gefallen tun würde und die vorhandenen Zwangsbindungen beider Paare mit Gewalt auseinanderreisse.Meines Erachtens habe ich gerade durch die Gruppenhaltung auf die Vögel weniger Einfluss,als wenn sie weiter in getrennten Volieren leben.Ich möchte den Tieren einfach ein möglichst "gutes"Umfeld und vernünftige Lebensbedingungen bieten.Mir sind nicht die einzelnen Paare wichtig,sondern noch wichtiger ist es meiner Meinung,das die Vögel ,in der Gruppe, ihr Sozialverhalten ausüben könnenMir stellt sich dadurch die Frage.Sind nur verpaarte Vögel glücklich oder ist das Schwarmleben ausreichend?Soll ich zu dem "übriggebliebenen "Vogel noch einen Partner suchen,oder ihn in Paarhalting abgeben,oder oder oder?
Nachdenkliche Grüße
Sandra
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Re: Fragen zur Gruppenhaltung von Graupapageien

Beitrag von VP-Archivar »

Bell schrieb am 13.12.2003, 19:04:

In Gruppenhaltung hat man keinen Einfluß mehr auf die Verpaarungen. Besonders zuvor gleichgeschlechtlich (zwangs-)verpaarte Papageien können in einer Gruppe schnell auseinander gehen. Sie tun es dann aber meist recht schnell und gleich zu Anfang, wenn der "richtige" Partner dabei ist. Darauf könntest Du nur Einfluß nehmen, wenn Du alle paarweise hälst und die Paare so zusammenstellst, wie DU es willst. Doch das wären genau die Bedingungen, die wir alle nicht wollen.

Um Vorwürfe anderer Leute würde ich mich nicht scheren.

Ob Du dem Übriggebliebenen einen Partner suchst oder ihn in gute Hände abgibst, liegt ganz allein in Deinem Ermessen. Du wirst beurteilen können, ob Du erstens genug Platz für 8 Graue hast, die Du ja unter Umständen auch mal trennen können mußt oder ob Dir 6 schon mehr Arbeit, als genug, machen und vielleicht mal über den Kopf wachsen.

liebe Grüße

Karin
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Re: Fragen zur Gruppenhaltung von Graupapageien

Beitrag von VP-Archivar »

linchen schrieb am 13.12.2003, 19:16:

@Karin
Ähm?Kann es wirklich passieren das Graue einem über den Kopf wachsen???? Bitte Nicht!!Die momentane Größe und ihr Potential Schweinerei zu machen und ihre Bissigkeit reichen mir!!!
Warum müssen die Mist......r ihr Obst im Wassernapf einweischen und die ganze Mischung dann noch als Klo benutzen,igitt!!
Vom Platz her müsste es mit 8 Geiern noch gehen,von meinen Nerven her,ich weiß ja nicht
Die Frage ist für mich hauptsächlich,wie mache ich es allen 8 recht?
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Re: Fragen zur Gruppenhaltung von Graupapageien

Beitrag von VP-Archivar »

Bell schrieb am 13.12.2003, 19:20:

Es Papageien recht machen ???

Ein hoffnungsloses Unterfangen, wenn Du mich fragst !

Aber immer noch einfacher, als es allen Menschen recht zu machen
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Re: Fragen zur Gruppenhaltung von Graupapageien

Beitrag von VP-Archivar »

Rosita schrieb am 13.12.2003, 19:46:

Hallo Linchen

Ich würde die Grauen in einer Gruppe halten so wie Du es ja jetzt auch schon tust wenn sich Paare bilden fein wenn nicht ist es auch egal. Wichtig ist doch das die Grauen Artgenossen um sich haben und wenn sich alle im Freiflug vertragen ist doch Prima

Was deine Paare angeht ich denke solange sie sich vertragen es keine beißerein oder ständiges Gezanke gibt musst Du dir auch da keine Gedanken machen nur Du kannst wirklich wissen ob es deinen Grauen so wie sie bei Dir gehalten werden gut geht oder nicht. Und was die Vorhaltungen angeht lass die Leute doch labbern ich find Gruppenhaltung allemahl besser als ein einzeles
Pärchen was Zwangsverpaart wurde/wird und sich im Grunde nur akzeptiert aber nie wirklich liebt

Für mich gibt es nichts schöneres als Gruppenhaltung und ich denke wenn ich meine Grauen so beim Spiel und Toben beobachte das ich für sie die richtige Endscheidung getroffen habe

Und wie Karin schon sagt
Graupapagein kannst Du es nieeeeee recht machen
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Re: Fragen zur Gruppenhaltung von Graupapageien

Beitrag von VP-Archivar »

zora schrieb am 13.12.2003, 20:11:

hallo linchen


gleich vorweg: ich habe selbst keine erfahrung mit gruppenhaltung - ich habe nur meine beiden

dass du die grauen nächstes jahr in der gruppe leben lassen möchtest, finde ich schön.

was mir aber als erstes gerade so durch den kopf geht:
wie reagieren die grauen, wenn sie auf einmal tag UND nacht zusammenleben werden?
tagsüber sind sie ja wohl alle schon gemeinsam im freiflug bei dir; aber wenn es dann mal darum geht, wer wo seinen lieblings-/schlafplatz haben wird, da wird es sicher kurzfristig zu rangeleien kommen.
das gute daran ist ja, dass die kommende außenvoliere dann wohl für alle gleichermaßen neues territorium sein wird - also keiner schon "ältere rechte" haben wird.
wichtig wird wohl dann sein, dass du genügend rückzugsmöglichkeiten in der voliere gestaltest. vielleicht sogar so eine art "virtuelle abtrennungen" bestimmter bereiche... (weiss grad nicht, wie ich es anders beschreiben soll).

und wenns dann mal soweit ist, dass sich die grauen zusammengerauft haben, die rangordnung neu festgelegt ist und dabei hoffentlich keiner verletzt wird, dann fände ich persönlich es wohl zweitrangig, wer und ob sich da welche der grauen umorientieren (paare, etc...).
hauptsache alle kommen miteinander aus.

falls einer das "siebte" rad am wagen sein wird, kannst du immer noch überlegen, ob es ratsam sein wird, noch einen 8. grauen dazuzunehmen.


so, das sind meine "bauchgefühle" dazu

ich wünsch dir (bzw. besonders den grauen) dass sie gut zusammenleben werden. was gibts schöneres, als ein gut funktioniereneder kleiner schwarm
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Re: Fragen zur Gruppenhaltung von Graupapageien

Beitrag von VP-Archivar »

IngeE schrieb am 15.12.2003, 10:32:

Hallo Linchen,

erst einmal, ich bin ein Gruppenhaltungsfan. Wenn es irgend möglich ist, versuche ich die Papageien in Gemeinschaftsvolieren zu halten.

Bei vielen Arten scheitert das ganz einfach am Platzbedarf, aber die Grauen, Kappapageien, Rueppells, Grüne Kongos, Jandaya- und Sonnensittiche sind in Gemeinschaftsvolieren.

Es macht mir immer sehr viel Spass zuzusehen, wie sie miteinander umgehen. Ich finde auch, sie sind viel lebendiger.

Die Grauen nun haben eine 9x3,6x2,4 m Voliere. Da sind fünf Paare untergebracht. Wichtig ist, nach meiner Erfahrung, dass ein Paar, das vor dem Nest sitzt, nicht ein anderes Paar vor dem Nest sieht. Also das Areal ums Nest sollte abgeschottet sein.

Als ich die Voliere besetzt habe, sind alle zehn gleichzeitig hineingekommen. Sie kannten sich vorher nicht.

Ich hatte auch drei Paare als "Paare" gekauft, nur eines davon ist heute noch zusammen.

Das war vor vier Jahren. Inzwischen habe ich drei Brutpaare und ein neues Paar hat sich auch zusammengefunden und ein Nest bezogen. Die letzten beiden sitzen zumindest zusammen.

Wenn die Chance da ist, würde ich immer auf Gemeinschaftshaltung bei den Grauen gehen. Und selbst, wenn sich alte Verbindungen lösen, was ist daran verkehrt? Die neuen, die eingegangen werden, sind dann wenigstens aus eigenem Willen geschlossen. So sollte es doch sein.

Ich habe mal ein Foto von der Voliere angehängt. Es sieht bisschen nach Urwald ringsum aus. Sie mögen schon zugewachsene und uneinsichtbare Ecken, um sich sicher zu fühlen.

Inge
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Re: Fragen zur Gruppenhaltung von Graupapageien

Beitrag von VP-Archivar »

Utena schrieb am 07.01.2004, 05:29:

Hallo Linchen!
Ich habe selbst eine Gruppe von 7 Grauen bei mir und habe da erstaunlicherweise sehr unterschiedliche Beobachtung machen können, die mir auch von anderén Graupapagheingruppenhalter teilwiese bestätigt wurden.
Eine wirkliche Einehe gibt es bei Grauen auch nicht wirklich unbedingt, in meiner Gruppe haben sich Weibchen öfter mit verschiedenen Hähnen verparrt, sogar zur Brut mit ihnen geschritten und bei Laune wieder anderswertig verpaart.
Dazu gibt es auch eine interesannte Studie über Singvögle(weis jetzt leider nicht von wem oder den Link dazu und wie weit das man das auf Papagein übertragen kann) der bewiesen hat, das sich Hennen immer für sich erkennlich die stärksten Hähne aussuchenh um die besten "Qualitäten" für ihren Nachwuchs zu erhalten( auch wegen der Überlebenschancen) da kann es auch zu sogenannten "Fremd Gehen " kommen wo die Hennen zwar offensichtlich mit einen Hahn verpaart sind,auch über Jahre(auch schon zur Brut geschritten) trotzdem die Gelegenheit nicht scheuen sich mit anderen Hähnen die besseres Erbmatereal besitzen zu paaren und den bissherigen Partner als vermeindlichen Vater der Kücken sein Werk tuen lassen.
Sollte sich ähnliches in der Gruppe von Grauapapgein abspielen, dann sind Papageiendramen vorprogramiert wie in meiner Gruppe,weil der hinterblibene Hahn absuluit nicht einsieht seine Henne an den Nebenbuhler verloren zu haben.
Muß nicht so sein, kann aber passieren,mir ist es in meiner Gruppenhaltung passiert.
Noch dazu kommt, das eine Gruppe lange Zeit friedlich zusammenleben kann, doch bilden sich dann nach freier Partnerwahl Pärchen, dann mußt du die Möglichkeit haben bei Bedarf die Pärchen vom Rest der Gruppe abzusondern, ihnen eine eigene Volier mit Brutmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen.
Aus meiner Erfahrung in der Gruppenhaltung, sind es die Hennen, die vermehrt auf Streit aus sind und sich teilweise auch erbitterte Kämpfe liefern,die Hähne sitzen oft gelangweilt in den Ästen und Beonachten das ganze geschehen, außer sie verteidigen auch ihr Revier, dann eilen sie der Partnerin nach einigen Zusehen zu Hilfe um den Eindringling zu vertreiben, was natürlich nicht gut geht in einer Gruppenhaltrung was jederman klar sein dürfte.
Nach meiner Erfahrung nach, vertragen sich die einzelnen Tiere und Pärchen nach Ablauf der Btrutsaison wieder in der Gruppe,zumindest ist eine Gruppenhaltung dann wieder einigermasen möglich, das wiederholt sich allerdings alljährlich mit kommenden Brutsaison.
Wie gesagt ist nur emine Erfahrungt mit meiner Gruppe die ich machen konnte.
Ich habe inzwischebn meine Gruppe dauerhaft in Pärchen getrennt weil es zum Schluß immer mehr Streitigkeiten gab.
Bei unverpaarten Einzelvögeln die "nur Vergesselschaftet" waren, hatte ich nie derartige Probleme und sie bekamen auch nie Revieransprüche ,außer sie verparrten sich dann mal.
__________________
Mit freundlichen Grüßen Sandra
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